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Izmir 2013 – Teil I

Ich weiß, 2013 ist jetzt schon ein paar Tage her, aber dennoch möchte ich mich mit meinem ersten richtigen Blog-Thema meinem Trip nach Izmir in die Türkei widmen. Immerhin bin ich ja nur etwa 50 Tage zu spät 🙂

Alles begann eigentlich damit, dass ein paar meiner Mitstudenten sich entschlossen, ihr Auslandssemester in Izmir zu verbringen. Womit auch sofort klar war, dass wir – die in Deutschland gebliebenen- ihnen natürlich einen Besuch abstatten würden. In so eine Stadt kommt man schließlich nicht alle Tage und so machten wir (Lukas und ich) uns am 15. Dezember 2013 bei traumhaften Flugwetter auf den Weg in die Türkei.

 

Flug auf Instagram

– Instagram Bild gemacht mit dem Iphone 5 –

Voller Erwartungen – und ich mit ca 10 Kg Kamera-Ausrüstung im Gepäck – bezogen wir nach unserem Flug die WG unserer Mitstudenten Anni und Marieke in der Türkei, mitten im Studentenviertel. Wer sich jetzt noch über den Nebensatz „10 Kg Kamera-Ausrüstung“ wundert, dem sei gesagt, dass ich in Erwartung auf viele wechselnde Motiv-Situationen so gut wie mein komplettes Foto-Equipment im Koffer hatte. Meine Oly E-30, Brennweiten von 9-200mm, Stativ, einige Filter, Akkus und sonstiges Zubehör waren gut verstaut in meinem Dakine Sequence Fotorucksack und begleiteten mich auch eigentlich die ganzen 9 Tage. Fast hätte ich aus Gewichtsgründen mein großes 200mm Tele zu Hause gelassen, worüber ich mich sicher ein paar Tage später tierisch geärgert hätte, dazu aber später mehr..

Am ersten Tag war außer Ankommen erst mal nicht viel geplant. Aber weil wir das Meer sehen wollten machten wir uns dennoch auf den Weg durch die 3,5 Mio Stadt. Erste Station: Dolmusch fahren! Bei einem Dolmusch handelt es sich um so ein abenteuerliches Gefährt:
Dolmusch

 

Um die Fahrt kurz zusammenzufassen: Haltestellen gibt es nicht, will man rein oder raus, muss man sich irgendwie bemerkbar machen, der Hupknopf ist wichtiger als das Bremspedal und sollte man nur einen Stehplatz erwischt haben und die Polizei nähert sich, ducken! 

Aber was das wichtigste ist, man kommt tatsächlich unversehrt und schnell ans Ziel, was in diesem Falle Alsancak war. Bei herrlichem Wetter machte ich meine ersten Fotos vom geschehen..

 

Alsancak

Alsancak

Lukas & Anni

 

Das letzte Bild zeigt übrigens meine Mitstudenten Lukas und Anni, die eigentlich die ganze Zeit mit mir unterwegs waren. ..und auch gerne geduldig auf mich warteten wenn ich mich mal irgendwo fest geknipst hatte 🙂 (an der Stelle noch mal vielen dank für eure Geduld!)

Am nächsten Tag stand der Tierpark in Izmir auf dem Programm. Für 2 türkische Lira ging’s erst in die Metro, dann auf die Fähre und danach mit dem Bus zum Park. Auch unterwegs boten sich immer wieder zahlreiche Möglichkeiten für Fotos:

Berge

– die Berge von Izmir im Dunst –

 

Möwe

– die ständigen Begleiter der Fähre –

i

Palmen

– und natürlich Palmen –

Angekommen im Tierpark – der seinen Titel auch wirklich verdient hatte – waren  wir quasi alleine unterwegs und ich hatte die Gelegenheit ungestört so viele Fotos zu schießen wie ich wollte (am Ende waren es über 500). Hier kann ich auch den Punkt mit dem großen 200 mm Tele-Objektiv wieder aufgreifen. Zum Glück war das mit in der Tasche, denn bei den Weiten der Anlagen dort hätte ich wohl mit weniger Brennweite die Tiere im Gehege besuchen müssen. Die Raubkatzen hätten das sicher als Einladung zu einem Snack aufgefasst 😀

Die folgenden Aufnahmen sind alle mit dem Sigma 70-200mm 1:2,8 II EX DG Makro HSM  entstanden 😉

Zoo

Zoo

Zoo

Zoo

Zoo

Zoo

Zoo

Zoo

Zoo

Zoo

Zoo

Zoo

 

Alle weiteren Fotos von diesem Tag findet ihr übrigens auch auf meiner Website

So viel aber erst mal zu den ersten Tagen. Der zweite Teil – inkl. vieler vieler Landschaftsfotos – folgt dann in den nächsten Tagen 🙂

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