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Tag : e-5

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Osttirol im Porsche 911 Carrera Cabrio

Einem glücklichen Zufall hatte ich es zu verdanken, dass ich einen ganzen Tag mit einem Porsche 911 Carrera Cabrio durch das schöne Osttirol cruisen durfte und daher möchte ich auch hier ein kleines Review drüber schreiben.. Mit an Bord war meine geliebte Freundin und natürlich auch meine Kamera 😀

Es handelte sich um das 2014er Modell (Erstzulassung April 2015) mit 3,4l Boxermotor und 350 PS. Weitere Daten lassen sich bei Porsche direkt nachlesen.

Unsere Route ging vom Defereggental nach Lienz, über den Iselsberg mit Blick auf das Mölltal – hier entstanden auch die ersten Fotos – Weiter ging es über Lienz nach Heiligenblut, was uns auf dem weiteren Weg auf die berühmte Großglockner Hochalpenstraße führte, mit der Franz-Josephshöhe als erstes Zwischenziel – auf dem letzten Bild zu sehen – Vor allem fahrtechnisch, aber auch landschaftlich war dies durch ihrer herrlichen Serpentinen die schönste Etappe. Über Fusch und Zell am See ging es über Mittersil wieder zurück ins Defereggental.

Bei einem 911er steht natürlich das Fahrerlaubnis im Vordergrund, welches ich auch ausgiebig genossen habe, dennoch fand ich zwischendurch etwas Zeit um vor der tollen Kulisse der Tiroler Alpen ein paar Fotos zu schießen. Natürlich möchte ich euch diese nicht vorenthalten und bevor ich jetzt wieder ins schwärmen über die Qualitäten dieses tollen Fahrzeuges komme, lasse ich lieber ein paar Bilder sprechen..

Abgelichtet wurde das gute Stück mit meiner Olympus E-5 und dem Zuiko Digital ED 12-60mm 1:2,8-4 SWD Pro Standard Zoom bzw dem Zuiko Digital ED 35-100mm 1:2.0 Top Pro Telezoom.

– #1 –

Porsche911

– #2 –

Porsche911

– #3 –

Porsche911

– #4 –

Porsche911

– #5 –

Porsche911

– #6 –

Porsche911

 

 

 

Ich hoffe die Bilder gefallen euch und geben einen guten Eindruck über die Begeisterung, die dieses nette Gefährt auslöst 🙂 Es hat mir riesigen Spaß gemacht, bei bestem Wetter einen ganzen Tag mit dem 911er unterwegs zu sein.  ..den umherströhmenden Fahrtwind, gepaart mit dem grandiosen Sound des Boxermotors genießen zu können..    🚙💨

Alle Bilder findet ihr auch nochmal auf meiner Website.

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Top of Germany – Teil 2

Nachdem Teil 1 zum Zugspitz-Aufstieg schon ein paar Monate zurückliegt – und schon bald der nächste Aufstieg ansteht – möchte ich mir nun endlich den finalen Teil des Tourberichts vornehmen. Falls der erste Teil bereits in Vergessenheit geraten sein sollte, könnt ihr alles gerne -hier- nochmal nachlesen 😉

Wie ihr ja bereits wisst, hatten wir am ersten Tag die Knorrhütte erreicht und dort unser Lager aufgeschlagen. Jetzt am zweiten Tag ging es nun endlich rauf zum Gipfel.

Eine kleine Auswahl von Aufnahmen habe ich immer mal wieder auf meiner Facebook-Seite oder auf Instagram gezeigt. Wer also jetzt schon neugierig ist, kann sich dort schon mal einen ersten Einblick verschaffen. Aber keine Sorge, alle dort veröffentlichten Bilder werden natürlich auch hier folgen.. 😉

Deshalb möchte ich an dieser Stelle auch direkt mit dem ersten Bild starten.. Dem bereits am Ende des ersten Zugspitzeintrags angekündigten, grandiosen, morgendlichen Ausblick von der Knorrhütte.

– Morgendlicher Ausblick von der Knorrhütte –

Reintal

 (1/3200, f/4, ISO 200, 60mm, freihand)

Bei diesem Anblick schmeckte selbst das übersichtliche Hütten-Frühstück und der kleine Kaffee recht gut. Zugegeben, auch vom Frühstück darf man dort oben in 2052m Höhe nicht allzuviel erwarten, vor allem wenn man als sparsamer Student nur die Basis-Ausstattung wählt.
Ein Grund mehr, sich zügig seine Ausrüstung zu schnappen und auf den Weg zum Gipfel (-Restaurant 😀 ) zu machen.

Mit neuer Motivation, frisch gefüllten Wasserflaschen und der aufgehenden Morgensonne im Rücken ging es für uns 5, direkt von der Türschwelle, weiter steil nach oben, denn bei der am steilen Hang gelegenen Knorrhütte, meistert man selbst mit den ersten Schritten bereits die ersten Höhenmeter. Schon wenige Minuten später konnte man auf die Hütte hinab schauen, was ich euch nicht vorenthalten möchte.

– Ausblick auf die Knorrhütte –

Knorrhütte

 (1/1600, f/2.8, ISO 200, 12mm, freihand)

Auf den nächsten 4-500 Höhenmetern folgten neben Steinen, Geröll und gelegentlich am Hang grasenden Schafen immer wieder atemberaubende Ausblicke. Zum Beispiel über die österreichischen Alpen, die ich im Folgenden einfach mal umkommentiert zeigen möchte..
Wer genau hinsieht, kann sogar erkennen, dass manche Passagen uns bereits einen Blick auf das weit entfernte Ziel boten 😉

 

– Ausblick Richtung Reintal –

Reintal

 (1/4000, f/2.8, ISO 200, 12mm, freihand)

– Aufstieg –

Aufstieg

 (1/3200, f/3.6, ISO 200, 30mm, freihand)

– Aufstieg – hier kann man bereits Teile der Gondelanlage zum Gipfel erahnen –

Aufstieg

 (1/4000, f/2.9, ISO 200, 14mm, freihand)

– Määähh –

Aufstieg

 (1/1250, f/4, ISO 200, 60mm, freihand)

– Aufstieg –

Aufstieg

 (1/6400, f/2.8, ISO 200, 12mm, freihand)

– Aufstieg –

Aufstieg

 (1/1000, f/3.8, ISO 200, 42mm, freihand)

– Ausblick –

Aufstieg

 (1/4000, f/2.8, ISO 200, 12mm, freihand)

– Eins meiner Lieblingsmotive, der Blick auf die österreichischen Alpen –

Österreich

 (1/4000, f/4.5, ISO 200, 60mm, freihand)

Das letzte Stück musste dann leider die Kamera in die Tasche. Vom Zugspitzplatt geht es erst über ein steiles Geröllfeld in Schlangenlinien zu einem Klettersteig, hoch zum Grat. Hier war die zweite Hand äußerst hilfreich, trotzdem bot sich hier und da die Gelegenheit das iPhone für ein paar Fotos aus der Tasche zu ziehen. Am Grat angekommen bot sich uns der beeindruckende Blick herunter zum knapp 2 km in der Tiefe liegende Eibsee. Ein Blick auf all die Höhenmeter, die man die letzten zwei Tage zurückgelegt hat…und dieser Anblick begleitete uns hoch bis zur Besucherplattform.

– Geröllfeld und Grat –

Geroellfeld

 (1/1600, f/4.5, ISO 200, 16mm, freihand)

– Blick vom Aufstieg richtig Österreich –

Geroellfeld

 (iPhone)

– Aufstieg zum Grat –

Geroellfeld

 (iPhone)

– Aufstieg zum Grat –

Geroellfeld

 (iPhone)

– Auf dem Grat –

Boygroup

 (1/250, f/9, ISO 200, 12mm, auf Stativ)

– Alpen Boygroup –

Boygroup

 (1/250, f/9, ISO 200, 12mm, auf Stativ)

 

Um letztendlich den lang ersehnten Gipfel erreichen zu können, mussten wir erst die Besucherplattform überqueren. Nach 10 Stunden harter Arbeit steht man nun zig Menschen gegenüber die zur Erreichung des gleichen Zieles gerade mal 10 Minuten mit der Seilbahn gebraucht haben 😀 …aber bekanntlich ist ja der Weg das Ziel 😉 außerdem ist die Besucherplattform auch schließlich nicht der Gipfel, der dann doch nur einigen wenigen vorenthalten bleibt. Durch ein kleines Tor im Geländer der Plattform begann der letzte, kurze Teil den langen Aufstiegs. Über eine Leiter, entlang am Führungsseilen erreichten wir nach einem kurzen und steilen Aufstieg endlich das Gipfelkreuz. Ausblick und Erfolgserlebnis inklusive 😉

– Leiter –

Boygroup

 (iPhone)

– Führungsseil –

Boygroup

 (iPhone)

– Gipfelkreuz –

Boygroup

 (iPhone)

Natürlich durfte das Gruppenfoto auf dem Dach Deutschlands nicht fehlen.. Standesgemäß vor selbst gehisster Hessen-Flagge 😀

– Gipfelkreuz –

Boygroup

 (iPhone)

Beim Aufstieg und auf dem Gipfel hatten wir riesiges Glück mit dem Wetter, denn schon wenige Minuten später zogen dicke Nebelschwaden auf und verdeckten die Sicht ins Tal. Grund genug in das Zugspitz-Restaurant einzukehren und den Erfolg mit einem guten deftigen Essen zu feiern.

 

Soweit so gut..Auf einen erfolgreichen Aufstieg folgt ja bekanntlicherweise der Abstieg und so war es auch bei uns. Mit der Deadline im Rücken – der Schließung des Campingplatzes am Abend im Tal – mussten wir nun schon wieder den Rückweg antreten. Ingo und Robert nahmen den schwierigeren Weg über den Grat und den Klettersteig und der Rest – inklusive mir – gönnte sich zumindest eine kleine Erholung und nahm die Gondel runter zum Zugspitzplatt. Von da an hieß es aber wieder für alle laufen..laufen..laufen.. Wegen des immer schlechter werdenden Wetters, das sogar von Regen und leichten Schneefällen begleitet wurde, mussten wir uns zwischenzeitlich sogar in unsere Regenjacken und -hosen hüllen. Doch ab Ankunft an der Knorrhütte und einer kleinen Rast dort, spielte das Wetter wieder mit.

Jetzt ging es nur noch steil und zügig bergab… Vorbei an allen Stationen, die wir auch schon beim Aufstieg passiert hatten, begleitet vom Austausch mit anderen Bergsteiger-Gruppen, die den Aufstieg noch vor sich hatten. Vorbei an der Reintalanger-Hütte, durch die mittlerweile im Abendgrauen stockdunkle Partnachklamm bis hin zurück zum Olympiastadion, an dem alles vor 41 km und 4800 Höhenmetern  begann.

 

Als Fazit der ganzen Tortur kann ich abschließend nur sagen: Genial! Es hat sich am Ende jeder Meter dieser Tour gelohnt! Ich kann es wirklich nur jedem weiterempfehlen, der raus in die Natur will und dort neue Herausforderungen sucht. Auch wenn die Reise für mich mit einer schmerzlichen Erfahrung endete.. – ja, jetzt komme ich auf das im ersten Teil erwähnte Schuhwerk zurück – Es ist unbedingt empfehlenswert auf intaktes Schuhwerk zu achten 😉 Leider waren meine Wanderschuhe zu alt und zu kein, was damit endete, dass die Sohle sich während des gesamten Auf- und Abstiegs in seine Einzelzeile aufgelöste und das gepaart mit der kleinen Größe dazu führte, dass ich am Ende um 2 Große-Zehennägel ärmer war..

Das Problem ist mittlerweile gelöst..ich habe neue Nägel und auch neue, hochwertige Schuhe 😉

 

…der jetzt geplante Aufstieg durchs Höllental zum Gipfel kann also folgen! 😎

 

 

Alle Aufnahmen findet ihr auf meiner Website unter -> www.j-k-style.de/Travel/Zugspitze-2014/

 

Falls ihr nun auch auf den Geschmack gekommen seid und euch diese Aussicht auch für euer Zuhause wünscht könnt ihr gerne in meinem -Shop- vorbei schauen.. Dort gibt es bereits viele der Bilder als hochwertigen Print auf den verschiedensten Materialien. -> shop.j-k-style.de

 

Besucht für die Lizenzierung dieser Bilder einfach meinen 500px Prime Account 😉 -> prime.500px.com/jankerpen

 

 

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Top of Germany – Teil 1

Urlaub in den Bergen mag beim ersten Hören für viele nicht so wirklich mitreißend klingen, wer aber ein Stück Abenteuer sucht, die Schönheit der Natur schätzt und das, in einer der unberührtesten Landschaften Deutschlands, sollte hier jetzt unbedingt aufmerksam weiter lesen..

Einige von euch haben sicher schon ein paar Aufnahmen aus den Alpen auf meiner Facebook-Seite oder Instagram gesehen, die dort seit Ende August immer wieder auftauchen. Jetzt folgt auch endlich der passende Blog-Eintrag zu diesen Bildern.

Im Titel und den ersten Bildern versteckt sich ja schon das Ziel unserer Reise, um die es in den folgenden Zeilen gehen wird..

„Top of Germany“

..was bedeutet, der Trip führte uns auf den Gipfel, und zwar den höchsten, den dieses Land zu bieten hat, den der Zugspitze auf 2962m Höhe. Selbstverständlich nicht wie es jeder kann, mit der Gondel oder der Zugspitzbahn, sondern aus eigener Kraft.

Die Idee zur Reise kam von zwei meiner besten Kumpels, die diesen Trip bereits vor einem Jahr gemacht hatten. Dieses mal waren wir zu fünft.

Für mich persönlich war es ein Muss dabei zu sein. Direkt nach der Klausurphase in der Uni, einem neuen Job und weiteren Seminaren in den Semesterferien einfach mal mit der Kamera raus in diese unberührte Natur, in eine beeindruckende Landschaft und das noch zusammen mit meinen besten Kumpels, war für mich einfach Entspannung pur..  😉 Auch die Erfahrung gemeinsam dieses Ziel zu erreichen, war eine ganz besondere.

Weil wir zum größten Teil Anfänger waren,  entschieden wir uns erstmal für die einfachste, aber auch längste Route auf den Gipfel. Diese führt durchs Reintal, mit einem Stopp + Übernachtung in der Knorrhütte. „Einfachste“ bedeutet in diesem Fall, dass keine besondere Klettererfahrung und Ausrüstung benötigt wird, es aber auch nicht nur ein leichter Spaziergang werden würde. Denn auf dieser längsten Route legt man knapp 21 Km zum Gipfel zurück. Die lange Strecke hat den Vorteil, dass man die meiste Zeit vollkommen alleine durch fast unberührte Landschaft wandert. Lediglich an den beiden Hütten, die man beim Aufstieg zur Knorrhütte passiert, trifft man auf mehr Gleichgesinnte.

..also, ja, ein bisschen verrückt muss man schon sein, um in 2 Tagen 42 Km und insgesamt 4800 Höhenmeter zu Fuß zurückzulegen, aber ich kann euch sagen, es lohnt sich.

So ein Trip will natürlich auch gut geplant werden.
Eigentlich kann einem dort oben so gut wie jedes Wetter begegnen. Wir hatten uns schon die beste Reisezeit ausgesucht, aber selbst zu dieser Zeit lag 2 Tage vor Startschuss noch Schnee auf dem Gipfel. Da wir mit zwei erfahrenen Gipfelstürmern unterwegs waren, gab es schon einiges an Erfahrungswerten in der Gruppe. Trotzdem haben auch wir uns im Vorhinein auf den Internetseiten des Alpenvereins (www.alpenverein.de) und anderen diversen Blogs und Foren informiert. Auf der Info-Seite zu den Zugspitztouren des DAV findest ihr auch unsere Route (A). Folgt einfach diesem ->Link<- 🙂

Um nun auch mal grob etwas zu meiner Bergausrüstung und zum Kameraequipment zu sagen.. Dabei hatte ich:

– Meinen Dakine Sequence Foto Rucksack (aus Platzgründen ohne den Kameraeinsatz)

– Zum Anziehen: ordentliches Schuhwerk (dazu später mehr 😉 ), Outdoor-/Kletterhose, Softshell-Jacke, Klamotten für 2 Tage, Regenjacke, Regenhose, Handschuhe (ohne Finger wegen Kamera und Klettern), einen leichten Schal oder Halstuch, Mütze

– Ausrüstung: Hüttenschlafsack, Feuer, Taschenlampe, Messer, Zurrgurte, Karabiner, Gaffa-Tape, Kabelbinder, Sonnenbrille, Esbit-Kocher, Edelstahltasse

– Natürlich auch ein bisschen was zur Körperpflege (aus Platz-/ und Gewichtsgründen nur kleine Reiseflächchen, Reise-Zahnbürste usw.)

– Verpflegung: 3l Wasser, Müsli-/Power-Riegel (ich kann Seitenbacher, trotz nerviger Radiowerbung nur empfehlen, weil energiereich, mit teilweise viel Magnesium) 2 Smoothies, Studentenfutter, Traubenzucker, 2 Belegte Brötchen (weniger ist mehr)

– und an Kameraausrüstung meine Olympus E-5, das Zuiko 12-60 SWD, das 35-100 Top Pro und mein Bilora Carbon Stativ, dabei waren auch diverse Pol-,Grau- und Grauverlaufsfilter

Um euch nicht allzusehr mit trockenen Infos zu beladen, will ich nun endlich mal starten und euch die ersten Bilder zeigen.

Los ging’s um viertel nach 9 am Olympiastadion in Garmisch-Partenkirchen. Hier hat man die Möglichkeit das Auto zu parken und kann sich sofort zu Fuß auf den Weg machen. Also Kamera raus, Rucksack auf und ab gings. Erst noch ein bisschen durch die Stadt, dann entlang an Weideflächen bis hin zum ersten Höhepunkt der Route, der Partnachklamm. Hier stürzt ein donnernder Fluss durch eine enge Schlucht, die man auf einem gut gesicherten Weg passiert.

 

– Partnachklamm –

Partnachklamm

 (1/30, f/3.3, ISO 1600, 12mm, freihand)

Partnachklamm

(1/50,  f/2.8, ISO 200, 12mm, freihand)

Die gezeigten Bilder sind alle mit meiner Olympus E-5 und dem Zuiko 12-60 entstanden. In der Klamm empfiehlt es sich übrigens, eine gedichtete Kamera zu haben, weil es teilweise doch recht nass zur Sache geht 😉

Verlässt man die Klamm, fühlt man sich schon wie mitten in den Bergen. Man begibt sich zuerst über einen gut ausgebauten Forstweg, dann über etwas holprigere Wanderwege, mit stetigem Anstieg, langsam in den Wald und in die beeindruckende Landschaft des Reintals hinein. Immerwieder ergibt sich der Ausblick auf Berglandschaften, Flüsse oder Wasserfälle.

– Reintal –

Reintal

  (1/800, f/4, ISO 200, 54mm, freihand)

Reintal

  (1/40, f/5.6, ISO 1600, 18mm, freihand)

Reintal

  (1/100, f/6.3, ISO 200, 45mm, freihand)

Reintal

  (1/100, f/8, ISO 200, 18mm, freihand)

Reintal

  (1/80, f/8, ISO 200, 12mm, freihand)

 

Bis hier hin ist man ca. 5-6 Stunden unterwegs. So gegen viertel vor 3 gings nach einer Pause los zum letzten Stück für den ersten Tag. Bis zur Knorrhütte wird das Gelände dann auch langsam etwas steiler und unwegsamer. Teilweise muss man Geröllfelder überqueren, die nochmal richtig Kraft kosten können. Man beginnt die Baumgrenze zu überqueren und bekommt so atemberaubende Ausblicke gewährt. Diese Bedingungen auf den Fotos festzuhalten war nicht immer einfach, dennoch hoffe ich, dass es gut zur Geltung kommt.

 – Aufstieg zur Knorrhütte –

Knorrhütte

  (1/200, f/8, ISO 200, 12mm, freihand)

Knorrhütte

  (1/80, f/8, ISO 250, 35mm, freihand)

Reintal

  (1/125, f/8, ISO 200, 12mm, freihand)

Reintal

  (1/250, f/8, ISO 200, 12mm, freihand)

Reintal

  (1/125, f/8, ISO 200, 12mm, freihand)

Reintal

  (1/200, f/8, ISO 200, 14mm, freihand)

Der letzte Teil besteht eigentlich nur noch aus Felsen, etwas grünem Steingewächs und Schafen 😉 Umso mehr freut man sich, wenn sich das Etappenziel Knorrhütte endlich aus dem Nebel erhebt. Das war bei uns so gegen halb 5 der Fall. Also etwa 7 Stunden, 15 Minuten seit dem Start am Olympiastadion. Die Bedingungen auf dieser abgelegenen Hütte sind schon besonders. Keine Straße führt hier hin, auf die 80 Betten kommt eine Dusche und sowas wie Steckdosen gibts nur im Restaurant. Aber das ist halb so wild, weil man sich in dieser Situation über nichts mehr freut als duschen, essen und schlafen …und dafür ist sie dort oben auf 2052m Höhe der beste Ort 😉

 

– Ankunft an der Knorrhütte –

Reintal

  (1/320, f/8, ISO 200, 12mm, freihand)

Knorrhütte

  (1/500, f/8, ISO 200, 12mm, freihand)

 

Hier oben ergibt sich auch ein wunderschöner Ausblick, den ich aber erst am nächsten Morgen festhalten wollte..

Nach dem Duschen und einem guten Essen ging’s nämlich für uns schon bald ins Bett 😉 ..soviel auch erstmal zum ersten Tag. Der Zweite, mit dem Aufstieg zum Gipfel, folgt in den nächsten Tagen im Teil 2.

 

Bis dann.. 🙂

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