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Tag : izmir

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Kalender 2015

Das Jahr 2014 neigt sich dem Ende zu und somit rückt auch 2015 unaufhörlich näher…  Also höchste Zeit, euch endlich meine neuen Foto-Kalender für 2015 zu präsentieren.

Wer also noch ein passendes Weihnachtsgeschenk sucht oder seine eigene Wand für 2015 verschönern möchte, ist hier genau richtig! 🙂

Zu kaufen wird es die Kalender wieder in meinem Kalender-Shop geben. Diesen Findet ihr unter:

 

-> kalender.j-k-style.de <-

 

Dieses Jahr wird es genau 4 Themen-Kalender zur Auswahl geben:

 

Blickwinkel 2015   –   Natur 2015   –   Flow 2015   –   Izmir & Pamukkale 2015

Kalender 2015

Im folgenden möchte ich euch die einzelnen Kalender noch kurz vorstellen:

Der Kalender „Blickwinkel 2015“ umfasst eine Sammlung meiner besten Bilder. Er zeigt meine Blickwinkel aus abgelegener Natur bis hin zu Einblicken in das pulsierende Großstadtleben.

– Blickwinkel 2015 –

Kalender 2015

 

 

Der Kalender „Natur 2015“ zeigt die Natur, wie wir sie vor unserer Haustüre finden, festgehalten in 12 einzigartigen Bildern.

 

– Natur 2015 –

Kalender 2015

 

 

Der Kalender „Flow 2015“ zeigt bewegte Landschaften. Eine Kunstvolle Darstellung von Landschaften meiner Reisen der letzten Jahre.

 

– Flow 2015 –

Kalender 2015

 

 

Und zu guter Letzt bietet der Kalender „Izmir & Pamukkale 2015“ Einblicke in das Stadtleben der türkischen Großstadt Izmir und in die beeindruckende Landschaft Pamukkales.

 

– Izmir & Pamukkale 2015 –

Kalender 2015

 

 

Ich hoffe es ist für jeden was dabei und freue mich über eure Bestellungen!

Meine Kalender sind bereits auf dem Weg zu mir 🙂 und wenn sie an meiner Wand hängen gibts hier natürlich das passende Foto!

 

Bis dann 😉

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Izmir 2013 – Teil 4

Dann möchte ich mal den vierten und letzten Teil meines Reiseberichts nicht lange auf sich warten lassen 😉 Da ich ja mit meinem Blog immer noch im Jahr 2013 fest stecke, wird’s auch Zeit, euch noch meine letzten Aufnahmen des Jahres zu zeigen.

Bei meinem letzten Foto-Ausflug in der türkischen Millionenstadt Izmir war es mein Ziel, die Stimmung am Abend am Meer und in der Stadt einzufangen. Also ging’s wieder mit der Metro nach Konak. Hier war ich ja ein paar Tage zuvor schon mal mit der Kamera unterwegs. Jetzt hatte ich aber auch mein Stativ dabei, um die vorher schon besuchten Sehenswürdigkeiten nochmal im Abendlicht einzufangen.

Mein erstes Fotomotiv war wieder der İzmir Saat Kulesi. Mal wieder bot sich hier eine herrliche Abendstimmung. Zudem gab es durch die vielen Tauben dort – und die Kinder, die sich einen Spaß draus machten, diese über den ganzen Platz zu scheuchen – Fotogelegenheiten wie diese hier:

 

Izmir

 

Aber mein eigentliches Ziel war ja erst mal das Meer. Auf dem Weg zu meiner geplanten Fotolocation bot sich noch die Gelegenheit für ein paar Schnappschüsse, wie diese hier:

 

Izmir

Izmir

 

An geplanten Ort angekommen, wurde es dann Zeit für die ersten Langzeitaufnahmen. Also Kamera aufs Stativ, Graufilter + Grauverlaufsfilter vors Zuiko Digital ED 9-18mm 1:4.0-5.6 Weitwinkel und los gings. Den Graufilter verwendete ich, um eine längere Belichtungszeit zu erreichen und somit den Wellengang am Meer etwas weicher werden zu lassen.

 

Izmir

Izmir

Izmir

Izmir

 

Hier auch nochmal ein kleines Making-Of Foto von meinem Instagram Account

 

Izmir Instagram

 

Da es jetzt langsam aber sicher dunkel wurde, musste ich weiter zum Asansör. Hier war ich ja ein paar Tage zuvor schon mal – da aber ohne Stativ. Dieses Mal erkundete ich die Gegend um den Aufzug mal etwas genauer und fand eine schöne Stelle zum Fotografieren. Dort war ich sogar zum ersten Mal nicht alleine mit meiner Kamera. Ein weiterer Fotograf stand dort oben und fing die schöne Stimmung ein. Daneben positioniert – mit einem tollen Blick über die Stadt – gelangen mir dann Fotos wie diese hier, welche übrigens zu meinen persönlichen Lieblingsfotos dieser Reise zählen.

 

Izmir Asansör

Izmir Asansör

Izmir

 

Die genauen Locations meiner Fotos findet ihr übrigens auch über 500px. Hier habe ich versucht in der Map so genau wie möglich meinen Standpunkt zu markieren 😉

Zum Beispiel hier oder hier unter dem Bild rechts auf „Location“ klicken 😉

Da ich aber nochmal zum Clocktower wollte, musste ich fix wieder runter. Den Weg dort hin nutzte ich nochmal für ein paar Schnappschüsse der Stadt und des Geschehens auf der Straße.

 

Izmir

Izmir

 

Bei dem letzten Bild handelt es sich um einen sogenannten „Mitzieher“. An sich eine recht einfache Technik, wenn auch nicht immer leicht umsetzbar. Hier habe ich meine Kamera auf eine Belichtungszeit von 1/25 Sekunden gestellt, den Bildstabi auf „IS2“ (hier werden nur vertikale Verwacklungen ausgeglichen)  und versucht während der doch recht langen Belichtung das fahrende Taxi mit der Cam zu verfolgen. So bleibt das Taxi im Idealfall relativ scharf, während der Hintergrund verwischt.

Angekommen am Konak-Platz erstrahlte dieser in greller Beleuchtung, die scheinbar an dem Tag dort installiert wurde..

 

Izmir

 

 

An sich nichts besonderes, aber was dieses Foto nicht zeigt ist, dass die Beleuchtung im Sekundentakt die Farbe änderte, was ich sofort mal versuchte mit meinem iPhone einzufangen, indem ich ein Schwenk-Panorama machte. Aufnahmedauer waren ca 6-7 Sekunden und ihr seht ja selbst, wie oft hier die Farbe wechselt..nunja, Geschmacksache 😀

 

Izmir

 

Auch die Beleuchtung der Bäume war abenteuerlich. Tausende kleine LED, die auch den letzten kleinen Ast erreichten..

 

Izmir

Izmir

 

Zum Abschluss hab ich nochmal ein paar Aufnahmen aus der Stadt die so nebenbei auf dem Heimweg entstanden sind. Also nochmal ein kleiner Einblick ins „Street-Life“ von Izmir.

 

Izmir

Izmir

Izmir

Izmir

 

Um hier auch mal ein kleines Fazit zu ziehen:

Der Trip hat sich mehr als gelohnt. Gerade weil wir direkt im Studentenviertel bei Freunden gewohnt haben, konnte man so viel von Izmir mitnehmen. Das Leben, die Leute, die kleinen Eigenheiten, die einem sonst in einem gut organisierten Hotel verborgen bleiben, bieten einem doch eine ganz andere Sicht auf dieses Land. Natürlich haben wir in den 10 Tage bei Weitem nicht so viel mitnehmen können wie meine Mitstudenten, die dort ein ganzes Semester verbracht haben, aber dadurch, dass sie dort mittlerweile Insider waren, konnten sie uns in der kurzen Zeit viel Besonderes zeigen.

Toll an dieser Stadt ist, dass das ganze Leben draußen stattfindet. Wir waren im Winter da, also konnte es auch mal echt kalt werden, dennoch sitzt man ständig draußen, auch wenn hier und da mal mit Decken und Heizpilzen ausgeholfen werden muss. Die Menschen sind einfach super zuvorkommend, immer freundlich und hilfsbereit. Auch wenn es manchmal schwer fiel sich zu verständigen, war immer irgendwo jemand zu finden, der mal schnell auf englisch oder sogar deutsch gedolmetscht hat. Ob es jetzt die Bestellung im Restaurant war, oder der verzweifelte Versuch den Dolmusch anzuhalten 😀 Irgendjemand war immer da, um zu helfen. Eine Eigenschaft die ich dort sehr zu schätzen gelernt habe. Ein wenig gewöhnungsbedürftig ist aber, dass dort einfach alles eine Spur chaotischer abläuft als hier im durch-organisierten Deutschland. Irgendwie funktioniert es aber trotzdem alles 😉

Was mir auf jeden Fall fehlen wird, ist das gute Essen! Überall auf den Straßen gibt es quasi zu jeder Tages- und Nacht-Zeit super leckere Snacks zu echt fairen Preisen.

Ich bin froh, dass Lukas und ich diese Gelegenheit genutzt haben und möchte mich an dieser Stelle auch nochmal bei Anni, Marieke und David für ihre Gastfreundschaft bedanken. An diesen Trip werde ich wohl noch eine ganze Weile positiv zurück denken 🙂 War echt cool Leute!

Zum Abschluss gibt’s noch ein paar Fotos aus dem Flieger nach Berlin, die ich mit meiner kleinen Sony Cyber Shot gemacht habe! Ich hoffe, dass ich schon bald wieder die Möglichkeit bekomme, solch eine Reise zu machen. Natürlich werde ich auch hier wieder davon berichten.

 

Izmir      Izmir

Izmir      Izmir

Berlin

 

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Izmir 2013 – Teil 3

Endlich komme ich dazu den dritten Teil meines Izmir-Reiseberichts zu verfassen. Die letzten Tage habe ich dazu genutzt, mein Foto-Equipment ein wenig aufzustocken, aber dazu mehr in einem kommenden Beitrag.. 😉

In diesem Beitrag geht’s aber erst mal raus aus Izmir. Die Tatsache, dass man in der Türkei für kleines Geld mal fix 250 Kilometer mit dem Reisebus ins Land fahren kann, nutzten wir, um uns das 3 Stunden entfernte Pamukkale mal anzuschauen – bzw. ich um Fotos zu machen 😉

Zur (Bus-)Fahrt an sich lässt sich vorweg nur so viel sagen, dass sie 1. super günstig und 2. echt entspannt war. Shuttlebus, ein kleiner Snack und 3 Stops inklusive. 

Pamukkale ist eine Kleinstadt in der Provinz Denizli, was es aber so interessant macht sind seine Kalksinterterrassen die oberhalb dieses Ortes liegen und sogar auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe stehen. 

Da ich euch aber nicht mit vielen Worten langweilen will lasse ich lieber meine Bilder sprechen.. Beginnen möchte ich mit einem Grabmal auf einer der Sinterterassen, welches ein Überbleibsel des antiken Ortes Hierapolis ist.

 

Pamukkale

Pamukkale

 

Bei dieser Gelegenheit konnte ich zum ersten Mal meine – noch kurz vor der Reise erstandenen – neuen Verlaufsfilter testen. Mit einem (Grau-) Verlaufsfilter, der mit einem speziellen Halter vor das Objektiv geschoben wird, lässt sich der Dynamikumfang der Kamera steigern. Er gleicht die Helligkeitsunterschiede zwischen Himmel und Landschaft aus, so dass während der Aufnahme Details erhalten bleiben, die sonst aufgrund der Überbelichtung des hellen Himmels verloren gegangen wären.  Da aber bei einem Student wie mir der Geldmangel allgegenwärtig ist, musste ich mich leider erst mal für die günstigen No-Name Filter entscheiden. Vielleicht werden es bei häufiger Nutzung dann doch irgendwann die guten Cokin Filter…, aber fürs Erste bin ich ganz happy mit den Ergebnissen. Als Objektiv hab ich bei diesen Fotos hauptsächlich das Zuiko Digital ED 9-18mm 1:4.0-5.6 Weitwinkel und das Zuiko Digital ED 14-54mm 1:2,8-3,5 Pro Standard Zoom verwendet.

 

Zu diesem Ort gehört natürlich auch (warmes) Wasser, was sich in den nächsten Bildern zeigt. Es gibt einen Abschnitt der Terrassen, den man noch begehen darf – bzw. muss, weil es der einzige Weg zurück nach Pamukkale ist. Diesen Abschnitt darf man nur barfuß betreten, was aber durch das warme Wasser auch im Winter nicht weiter tragisch ist 😉

Glücklicherweise wurde unser Abstieg von einem herrlichen Sonnenuntergang begleitet.

 

Pamukkale

Pamukkale

Pamukkale

Pamukkale

Pamukkale

Pamukkale

 

..und mein persönliches Lieblingsbild 😎

Pamukkale

 

Das Interessante an diesem Abstieg ist, dass dieser Abschnitt mal eine Straße war – was ich aber auch erst im Nachhinein erfahren habe. Früher gab es wohl oben bei den Terrassen einige Hotels, die leider das Wasser verunreinigten und damit die schöne weiße Färbung der Ablagerungen verschwand. Nachdem die UNESCO drohte, Pamukkale den Status des Weltkulturerbes abzuerkennen wurde ein Badeverbot verhängt und die Hotels geschlossen, welche sogar bis 1998 alle abgerissen wurden.

Auf der ehemaligen Straße wurden Betonbecken angelegt, die dem ursprünglichen Aussehen nachempfunden wurden. Diese werden jetzt Tag für Tag mit dem kalkhaltigen Wasser überspühlt um nach und nach wieder die natürlichen weißen Ablagerungen anzunehmen.

 

Weiter geht’s aber nun mit Izmir – genauer gesagt mit dem Wochenmarkt in Bornova.

Mal über einen türkischen Markt zu gehen, durfte natürlich nicht fehlen. Erntefrisches Obst und Gemüse, Kräuter, Gewürze, Käse oder Fisch in unglaublichen Mengen, zu Preisen die man sich hierzulande nicht vorstellen kann. Dazu eine Hektik, unzählige Menschen die ihre Einkäufe machen und ich mit der Kamera mittendrin. 😀 Ich muss zugeben, manchmal wurde ich schon schräg angeguckt, wenn ich meine Kamera einfach zwischen die vielen Köpfe hielt, aber dieses Spektakel musste einfach dokumentiert werden.
Auch hier sagen wieder Bilder mehr als 1000 Worte.

 

Izmir

Izmir

Izmir

Izmir

Izmir

Izmir

Izmir

izmir

 

Danach ging’s für mich nochmal alleine nach Konak um die abendliche Stimmung am Meer einzufangen. Damit möchte ich aber dann im 4. und letzten Teil über Izmir weiter machen.. 😉

 

 

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Izmir 2013 – Teil 2

Wie versprochen komme ich jetzt – nachdem ich das ganze Wochenende mit dem Umzug und dem Layout des neuen Blogs beschäftigt war – endlich zu meiner Fortsetzung des Reiseberichts über Izmir.

Wo war ich stehen geblieben..richtig! beim Tierpark von Izmir. Von diesem Tag gibt es außer einem gemütlichen Ausklang und der Sichtung von rund 500 Fotos zumindest fotografisch nicht mehr viel zu berichten. Man muss die Kamera schließlich auch mal weglegen können.. 🙂

 

Am nächsten Tag  ging’s in den Stadtteil Konak und dieses Mal in Begleitung von Marieke und Magda. Da die beiden dort zum Basar wollten, war das für mich natürlich die Gelegenheit, noch etwas mehr vom Leben in dieser Stadt einzufangen! Mit der Metro in Konak angekommen boten sich durch die herrlich tief stehende Sonne bereits die ersten Motive. Der Clock-Tower – auf türksch  İzmir Saat Kulesi – erstreckte sich mit seinen gewaltigen 25m Höhe in den schön rot gefärbten Nachmittag-Himmel 🙂 – ja die Ironie ist bewusst – das gute Stück wirkt auf Postkarten immer so riesig und verliert wenn man dann davor steht doch ein bisschen an Anmut. Ein hübsches und beliebtes Fotomotiv bleibt er trotzdem – auch für mich!

 

Clock-Tower

Clock-Tower

 

..und hier natürlich auch noch meine beiden Begleitungen 😉

 

Mädels

 

Da das eigentliche Ziel ja der Basar war gings da nach einer kleinen Saft-Pause – an der wohl genialsten Saft Bar der Stadt – auch hin. Ein hübscher Gewölbekeller mit vielen kleinen Läden und unzähligen – sinnvollen und nicht so sinnvollen – Kleinigkeiten die dort auch fleißig angepriesen wurden.

 

Basar

Basar

Basar

 

Auch draußen vor dem Gebäude wurde – in einem Chaos, was doch irgendwie organisiert schien – fleißig gehandelt.

 

Basar

 

Gekauft hatte ich zwar nichts, aber dafür viele interessante Eindrücke der Stadt und deren Menschen dort gewonnen. Vor allem war ich mal wieder von der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen dort begeistert! Grade in den Ecken, die noch nicht so durch den touristischen Einfluss geprägt waren – was in Izmir glücklicherweise allgemein nicht groß der Fall ist – konnte man so viel über das Leben dort erfahren.

Zurück am Konak-Platz musste aufgrund der untergehenden Sonne nochmal der İzmir Saat Kulesi für ein paar Fotos herhalten. Die Beleuchtung ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber irgendwie war das in Izmir die Regel, was sich auch noch bei den Fotos weiterer Bauwerke zeigen wird.

 

Clock-Tower

 

Leider hatte ich mich an dem Tag dazu entschieden mein Stativ in der WG zu lassen, aber mit hoher ISO und Offenblende ließen sich doch noch ganz brauchbare Fotos schießen.

Um bei der Gelegenheit nochmal was zum Technischen zu sagen, die gezeigten Fotos sind eigentlich alle mit dem Zuiko 14-54mm F2,8-3,5 entstanden. Das Objektiv eignet sich für viele Gelegenheiten und durch die große Blende lässt sich auch noch am Abend gut fotografieren. Der Brennweitenbereich ist auch eigentlich optimal für die Stadt. ..auch wenn ich mal wieder außer dem 70-200 alles im Rucksack hatte was mein Equipment zu bieten hat 😀

Am folgen Tag machte ich mich nochmal mit Anni und Lukas auf den Weg nach Konak. Da die beiden ja am Tag zuvor nicht dabei waren, gings nochmal zum Basar (Fotos vom Abend dort kommen gleich noch). Außerdem stand der Asansör – ein historischer Stadtaufzug – auf dem Programm! (Fotos von ihm folgen auch noch ;)) Da sich am Asansör nicht so recht eine Fotogelegenheit ergeben wollte (die ich aber später doch noch entdecken sollte), gings erstmal nach oben. Hier bot sich eine schöne Aussicht über die Stadt – aber leider wieder mit viel Dunst

 

Asansör

Asansör

 

Ich denke das letzte Bild zeigt auch ganz gut wie die Menschen dort wohnen und leben..nämlich kreuz und quer 🙂 ..aber irgendwo müssen 3,5 Mio ja hin..

Nach einem Bierchen im Cafe wurde es dann auch langsam dunkel und Gelegenheiten wie diese hier ließen mich die Kamera wieder auspacken..

 

Asansör

 

 

Jetzt fehlen natürlich noch die vorhin versprochenen Bilder vom Basar, welche ich euch auch nicht weiter vorenthalten will. Zum ersten Bild..das Taxi hat sich tatsächlich durch diese Straße gzwängt, man musste sich einfach zwischen irgendwelche Stände quetschen und auf die Füße achten, dann passte auch das! 😀

 

Izmir Taxi

Izmir Basar

Izmir Basar

 

Ich sag nur: Abenteuerlich! 😀 ..und eine tolle Erfahrung!

Soweit aber erstmal zum zweiten Teil – der nächste kommt wieder in den kommenden Tagen, dann auch mit Bildern vom Asansör, vom Meer und Pamukkale.. 🙂

 

 

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Izmir 2013 – Teil I

Ich weiß, 2013 ist jetzt schon ein paar Tage her, aber dennoch möchte ich mich mit meinem ersten richtigen Blog-Thema meinem Trip nach Izmir in die Türkei widmen. Immerhin bin ich ja nur etwa 50 Tage zu spät 🙂

Alles begann eigentlich damit, dass ein paar meiner Mitstudenten sich entschlossen, ihr Auslandssemester in Izmir zu verbringen. Womit auch sofort klar war, dass wir – die in Deutschland gebliebenen- ihnen natürlich einen Besuch abstatten würden. In so eine Stadt kommt man schließlich nicht alle Tage und so machten wir (Lukas und ich) uns am 15. Dezember 2013 bei traumhaften Flugwetter auf den Weg in die Türkei.

 

Flug auf Instagram

– Instagram Bild gemacht mit dem Iphone 5 –

Voller Erwartungen – und ich mit ca 10 Kg Kamera-Ausrüstung im Gepäck – bezogen wir nach unserem Flug die WG unserer Mitstudenten Anni und Marieke in der Türkei, mitten im Studentenviertel. Wer sich jetzt noch über den Nebensatz „10 Kg Kamera-Ausrüstung“ wundert, dem sei gesagt, dass ich in Erwartung auf viele wechselnde Motiv-Situationen so gut wie mein komplettes Foto-Equipment im Koffer hatte. Meine Oly E-30, Brennweiten von 9-200mm, Stativ, einige Filter, Akkus und sonstiges Zubehör waren gut verstaut in meinem Dakine Sequence Fotorucksack und begleiteten mich auch eigentlich die ganzen 9 Tage. Fast hätte ich aus Gewichtsgründen mein großes 200mm Tele zu Hause gelassen, worüber ich mich sicher ein paar Tage später tierisch geärgert hätte, dazu aber später mehr..

Am ersten Tag war außer Ankommen erst mal nicht viel geplant. Aber weil wir das Meer sehen wollten machten wir uns dennoch auf den Weg durch die 3,5 Mio Stadt. Erste Station: Dolmusch fahren! Bei einem Dolmusch handelt es sich um so ein abenteuerliches Gefährt:
Dolmusch

 

Um die Fahrt kurz zusammenzufassen: Haltestellen gibt es nicht, will man rein oder raus, muss man sich irgendwie bemerkbar machen, der Hupknopf ist wichtiger als das Bremspedal und sollte man nur einen Stehplatz erwischt haben und die Polizei nähert sich, ducken! 

Aber was das wichtigste ist, man kommt tatsächlich unversehrt und schnell ans Ziel, was in diesem Falle Alsancak war. Bei herrlichem Wetter machte ich meine ersten Fotos vom geschehen..

 

Alsancak

Alsancak

Lukas & Anni

 

Das letzte Bild zeigt übrigens meine Mitstudenten Lukas und Anni, die eigentlich die ganze Zeit mit mir unterwegs waren. ..und auch gerne geduldig auf mich warteten wenn ich mich mal irgendwo fest geknipst hatte 🙂 (an der Stelle noch mal vielen dank für eure Geduld!)

Am nächsten Tag stand der Tierpark in Izmir auf dem Programm. Für 2 türkische Lira ging’s erst in die Metro, dann auf die Fähre und danach mit dem Bus zum Park. Auch unterwegs boten sich immer wieder zahlreiche Möglichkeiten für Fotos:

Berge

– die Berge von Izmir im Dunst –

 

Möwe

– die ständigen Begleiter der Fähre –

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Palmen

– und natürlich Palmen –

Angekommen im Tierpark – der seinen Titel auch wirklich verdient hatte – waren  wir quasi alleine unterwegs und ich hatte die Gelegenheit ungestört so viele Fotos zu schießen wie ich wollte (am Ende waren es über 500). Hier kann ich auch den Punkt mit dem großen 200 mm Tele-Objektiv wieder aufgreifen. Zum Glück war das mit in der Tasche, denn bei den Weiten der Anlagen dort hätte ich wohl mit weniger Brennweite die Tiere im Gehege besuchen müssen. Die Raubkatzen hätten das sicher als Einladung zu einem Snack aufgefasst 😀

Die folgenden Aufnahmen sind alle mit dem Sigma 70-200mm 1:2,8 II EX DG Makro HSM  entstanden 😉

Zoo

Zoo

Zoo

Zoo

Zoo

Zoo

Zoo

Zoo

Zoo

Zoo

Zoo

Zoo

 

Alle weiteren Fotos von diesem Tag findet ihr übrigens auch auf meiner Website

So viel aber erst mal zu den ersten Tagen. Der zweite Teil – inkl. vieler vieler Landschaftsfotos – folgt dann in den nächsten Tagen 🙂

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